Archiv für die Kategorie 'Hardware'

Sep 28 2010

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Die neue Canon EOS 60D

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Vor einigen Wochen, pünktlich zur photokina 2010 in Köln, stellte Canon seine neue SLR-Kamera für ambitionierte Fotografen, die EOS 60D vor. Doch was bringt die neue Kamera?

Die Canon EOS 60D löst die Vorgängerin EOS 50D ab. In den zwei Jahren Entwicklungszeit zwischen den beiden Modellen, hat sich bei genauer Betrachtung nur sehr wenig getan. Natürlich hat in den Nachfolger der EOS 50D eine Videoaufnahmefunktion gefunden und die Auflösung von 15,1 auf 18 Megapixel moderat erhöht. Canon EOS 60D mit dreh- und schwenkbaren TFT MonitorDas, aus meiner Sicht aber einzige, echte Novum stellt das Display der Kamera dar. Canon spendiert der EOS 60D den ersten dreh- und klappbaren TFT-Monitor der gesamten EOS Familie. Durch den Rahmen des TFTs mussten die Tasten auf der linken Seite weichen, was ein geändertes Bedienkonzept zur Folge hat.

Eine kleine Änderungen gab es auch beim Akku. Beim neuen Modell kommt nun der LP-E6 (Lithium-Ionen) zum Einsatz. Dieser ist mit einem Prozessor ausgestattet, was dieses Akku spürbar teurer macht als den bekannten BP-51x. Außerdem speichert die EOS 60D nun die Bilder nicht mehr auf Compact Flash, sondern auf SD Card (SDHC und SDXC kompatibel).

Ansonsten wird mit vielen bewährten Komponenten gearbeitet. Der Prozessor der 50D wurde ebenso wie das AF-System unverändert übernommen. Die neue Kamera ist im Serienbild-Betrieb durch die größere Datenmenge etwas langsamer geworden. Sie schafft nun rund ein Bild weniger in der Sekunde.

Alle Unterschiede (und die wichtigsten Gemeinsamkeiten) der beiden Schwestern habe ich in einer kleinen Tabelle zusammen gefasst:

Vergleichstabelle

  Canon EOS 50D Canon EOS 60D
Markteinführung September 2008 Oktober 2010
Auflösung 15,1 Megapixel 18 Megapixel
Lichtempfindlichkeit ISO 100-1600 (automatisch)
ISO 100-3200 (manuell)
ISO 100-3200 (automatisch)
ISO 100-12800 (manuell)
Belichtungskorrektur +/- 2 in Stufen von 1/3 +/- 5 in Stufen von 1/3
Belichtungsmessung 35 Messfelder 63 Messfelder
Autofokus 9 Punkt AV 9 Punkt AV
Serienbildfunktion 6,3 Bilder/Sekunde 5,3 Bilder/Sekunde
Videoaufzeichnung Nein H.264/
max 1799 Sekunden pro Film bei 1920 x 1080 Bildpunkte (29.97 Bilder pro Sekunde) / 1280 x 720 Bildpunkte (59.94 Bilder pro Sekunde) / 640 x 480 Bildpunkte (59.94 Bilder pro Sekunde)
Anschlüsse Netzgerät, HDMI Netzgerät, HDMI, Audioein- und ausgang
Akkutyp BP-511/BP-512/BP-514 LP-E6
TFT Monitor 3″ TFT-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten 3″ TFT-LCD-Monitor mit 1.040.000 Bildpunkten/dreh- und schwenkbar



Ob dieses kleine Facelifting den derzeitigen Preisunterschied von etwa 350 Euro rechtfertigt, muss jeder für sich selbst beantworten.

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Jul 11 2010

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Lightroom 3: Objektivprofile für Tamron und Canon

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Adobe hat in seiner dritten Version des Fotografenwerkzeuges Lightroom und in Adobe Photoshop CS5 (Camera RAW) eine Funktion zur Korrektur optischer Fehler von Objektiven eingebaut. Leider ist die Auswahl der unterstützten Linsen begrenzt.

Wie bereits in meiner Vorstellung von Adobe Lightroom 3 erwähnt, ist diese “1-Klick Korrektur” nicht nur einfach, sondern erzielt auch sehr gute Ergebnisse. Leider finden sich einige meiner liebgewonnenen Objektive nicht in der Liste der unterstützten Linsen. Insbesondere für mein sehr häufig genutztes Tamron Zoom Objektiv wird kein Profil mitgeliefert. Aus diesem Grund habe ich mir die Arbeit gemacht mit Hilfe des Adobe Lens Profile Creator selbst die notwendigen Korrekturprofile zu erstellen. Fast 400 verschiedene Einstellungen waren nötig um das Ausgangsmaterial für die drei Objektivprofile zu erzeugen. Vor allem das Erstellen eines brauchbaren Profils für ein Superzoom Objektiv erfordert einige Geduld.

Ergebnis

Adobe Lensprofile Tamron AF 28-300mm
Das Beispiel zeigt einen 100% Ausschnitt der rechten unteren Ecke einer Aufnahme mit der Canon EOS 50d und dem Tamron AF 28-300mm 3,5-6,3 XR Di VC LD bei 28 mm.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Deutlich sichtbar sind die Verzerrungen und die Chromatische Aberration (Farbsäume) im Original. Nach Anwendung des Linsenprofils sind diese Fehler fast vollständig kompensiert.

Leider ist das von Adobe geplante Portal zum Austausch von privat erstellten Korrekturprofilen (noch) nicht online und auch die Funktion zur Einsendung fertiger Profile an Adobe ist derzeit nicht funktionsfähig. Um trotzdem die von mir erstellten Profile für Adobe Lightroom, Adobe Camera RAW und Adobe Photoshop auch der Allgemeinheit zugänglich zu machen, habe ich hier das Paket zum Download eingestellt. Die Profile folgender Objektive sind enthalten:

Download der Korrekturprofile

Anleitung

Nach dem Download des Paketes mit den Objektiv Profilen, entpacken Sie dessen Inhalt in das zu Ihrem Betriebssystem passende Zielverzeichnis:

  • Windows XP
    • C:\Documents and Settings\(User Name)\Application Data\Adobe\CameraRaw\LensProfiles\1.0
    • C:\Documents and Settings\All Users\Application Data\Adobe\CameraRaw\LensProfiles\1.0
  • Windows Vista oder Windows 7
    • C:\Users\(User Name)\AppData\Roaming\Adobe\CameraRaw\LensProfiles\1.0
    • C:\ProgramData\Adobe\CameraRaw\LensProfiles\1.0
  • Mac
    • /Users/(User Name)/Library/Application Support/Adobe/CameraRaw/LensProfiles/1.0
    • /Library/Application Support/Adobe/CameraRaw/LensProfiles/1.0

Hinweis
Ersetzen Sie “(User Name)” mit Ihrem Benutzernamen. Bei Windows XP wird “C:\Documents and Settings” in die jeweilige Betriebssystemsprache übersetzt. Bei einem deutschen Windows heißt das Verzeichnis entsprechend “C:\Dokumente und Einstellungen”.

Weitere Links

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Mrz 20 2010

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Softwarerückruf bei Canon

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Die vor ein paar Tagen von Canon veröffentlichte Firmware der Version 2.0.3 für die Canon EOS 5D Mark II enthält schwerwiegende Fehler und wurde deshalb von Canon zurück gezogen.

Die genannte Version stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Monatelang wurde die Veröffentlichung trotz mehrfacher Ankündigungen immer wieder verschoben. Die Firmware sollte die Videofunktion interessanter machen und folgende neue Funktionen bieten:

  • Bildwiederholraten von 24, 25 und 30 Bilder/Sekunde
  • Blenden- und Zeitautomatik für Videobelichtung
  • Live-Histogramm bei manuell belichteten Videoaufnahmen
  • Mikrofoneingangslevel in 64 Stufen einstellbar
  • Audiosamplingfrequenz von 48 kHz (bisher 44,1 kHz)

Benutzern, welche die Version 2.0.3 bereits installiert haben, sollten dringend ein Update auf die heute bereitgestellte, korrigierte Version 2.0.4 der Firmware erwägen. Alternativ soll sich das Problem vermeiden lassen, in dem die Audio Option in jedem Fall auf der “Auto”-Einstellung belassen wird. Andernfalls könnte sich die Kamera unvermittelt in den Energiesparmodus versetzen, oder nach dem Ausschalten überhaupt keine Tonaufnahmen mehr erlauben.

Die korrigierte Version 2.0.4 für die Canon EOS 5D Mark II kann unter folgendem Link, direkt vom Hersteller bezogen werden. Sie bietet ebenfalls die oben genannten, neuen Funktionen der 2.0.3.

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Feb 22 2010

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Sigma 10-20mm F3,5 EX DC HSM im Test

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Egal ob es um die Fotografie von Räumlichkeiten, weiten Landschaften oder großen Bauwerken geht, immer wieder benötigen Fotografen einen möglichst großen Bildwinkel um das gewünschte Motiv einzufangen. Zum Einsatz kommen dann Objektive der Ultraweitwinkel-Klasse. Eines davon, das Sigma 10-20mm F3,5 EX DC HSM konnte ich einem ausgiebigen Test unterziehen.

Je kleiner der Bildsensor der Kamera, umso schwieriger wird es einen großen Bildwinkel, beziehungsweise eine kleine Brennweite zu erreichen (Verlängerungs-/Crop-Faktor). Derzeit gibt es für Kameras mit EF/EF-S Bajonett nicht besonders viele Objektive die einen Kleinbildäquivalente Brennweite unter 20 mm auch an einer Kamera mit APS-C Sensor erreichen. Zur Auswahl standen folgende Objektive:

  • Canon EF-S 10-22mm 3,5-4,5 USM
  • Tokina ATX 12-24mm/4 Pro DX II
  • Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF
  • Sigma 10-20mm 4-5,6 EX DC HSM
  • Sigma 10-20mm 3,5 EX DC HSM

Das Canon EF-S 10-22mm gilt als gutes, wenn auch nicht herausragendes Objektiv. Es ist das teuerste der genannten und wie die meisten der Canon EF-S Objektive von sehr “leichter Bauweise”. Das Tamron ist Aufgrund des großen Zoombereichs interessant, wird aber oft für seinen starken Schärfeabfall zum Rand kritisiert. Das Tokina gilt als “quasi Referenz” unter den Ultraweitwinkel Objektiven. Leider beginnt es bei einer Brennweite von 12mm (~19mm an einer APS-C Kamera), weshalb es für mich nicht in Frage gekommen ist.

Das von mir an der Canon EOS 50D getestete Sigma 10-20/3,5 ist der Nachfolger des bekannten Sigma 10-20/4-5,6 und unterscheidet sich von seinem Vorgänger vor allem durch die bessere und konstante Lichtstärke über den gesamten Zoombereich. Es ist mit 520g rund 50g schwerer als sein Vorgänger, ein wenig länger und besteht aus 13 Linsen in 10 Gruppen. Die Optik ist auf den kleinen Bildkreis berechnet, also ohne Einschränkungen nur an APS-C Kameras verwendbar.

Das Objektiv macht einen sehr wertigen Eindruck. Sowohl der Fokus- als auch der Zoomring lassen sich angenehm bedienen. Der Ultraschallantrieb des Autofokus (HSM) ist treffsicher, schnell und sehr leise. Er erlaubt einen permanenten manuellen Eingriff in die Fokussierung. Zum Lieferumfang gehört eine tulpenförmige Gegenlichtblende und ein sehr gut gepolsterter Objektivköcher. Beides gehört bei der Konkurrenz nicht unbedingt zum Standard.

Bereits der erste Test des Fokus und der Schärfe der Linse macht Lust auf mehr. Die Auflösung und Schärfe im Zentrum ist bereits bei Offenblende hervorragend. Sie fällt weitwinkeltypisch zum Rand hin ab, ist aber selbst am extremen Rand noch sehr ordentlich. Auch die Verzeichnung hält sich sehr in Grenzen und ist für den üblichen Einsatzbereich (wenn man nicht gerade Backsteinwände fotografiert ;-) ) einwandfrei. Bei starken Kontrasten in der 10mm Stellung fallen bei 100% Ansichten am äußeren Bildrand geringe bis mittlere chromatische Aberrationen (CA) auf. Diese sind aber in einem vertretbaren Rahmen und fallen geringer aus als bei meinem Canon EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS. Eine Vignettierung ist in der Praxis kaum erkennbar.

Da das Wochenende sich wettertechnisch von der angenehmeren Seite präsentierte, drängte sich ein Praxistest in der Natur gerade zu auf. Auch hier hat mich das Objektiv überzeugt. Der enorme Bildwinkel von über 100° und die gute Beständigkeit gegen Lensflares bei Gegenlicht, macht es für diesen Einsatzzweck perfekt.

Beispielbilder:




Fazit:

Das Sigma 10-20mm F3,5 EX DC HSM ist ein wertiges Objektiv mit guten optischen an einer Canon APS-C Kamera Eigenschaften. Das gute Preis/Leistungsverhältnis macht es für mich zu einer echten Empfehlung.

Nachtrag:

Noch ein kleiner Hinweis. Weitwinkelobjektive werden gerne zusammen mit Polfiltern, eingesetzt um bei Landschaftsaufnahmen störenden Schleier zu entfernen und den Himmel mit klaren, schönen Kontrasten einzufangen. Das Sigma 10-20mm F3,5 EX DC HSM besitzt ein relativ großes Filtergewinde mit 82mm. Da wird ein Zirkulärer Polfilter (CPL), wie er für digitale AF Kameras nötig ist, sehr schnell richtig teuer. Nach einiger Suche habe ich einen guten, mehrfach vergüteten Polfilter für kleines Geld gefunden, der auch für “Gelegenheitstäter” bezahlbar ist:Polfilter Zirkular Quenox 82mm

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Feb 08 2010

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Drei auf einen Streich – Canon kündigt EOS 550D, PowerShot SX210 IS und IXUS 210 an.

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Die Ankündigung von gleich drei neuen Kameras ist uns heute ins Haus geflattert. Canon erweitert demnach seine digitale SLR Reihe mit der EOS 550D, die Kompaktklasse um die PowerShot SX210 IS und die Ultrakompakten um die IXUS 210.

Canon EOS 550D

Die Canon EOS 550D kommt mit dem bewährten DIGIC 4 Prozessor und einem 18 Megapixel APS-C Sensor. Gegenüber dem Vorgänger ist das eine Mehrung von fast 3 Megapixel. Erhöht wurde ebenfalls die Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 3.200 auf ISO 6.400. Die Geschwindigkeit wurde trotz der größeren Datenmenge leicht von 3,4 Bilder/Sekunde auf 3,7 Bilder/Sekunde erhöht.

Belassen hat Canon aber neben dem Prozessor das Autofokussystem. Hier wird sich in der 550D ebenfalls ein 9 Punkt AF-System mit mittigem Kreuzsensor finden. Das Gehäuse der EOS 550D ist ab März 2010 zum Preis von 729 Euro (UVP) im Handel erhältlich.

Details

  • 18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor
  • DIGIC 4
  • ISO 100-6.400, erweiterbar auf H: 12.800
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 3,7 B/s
  • Aufzeichnung von Full-HD-Movies
  • 7,7 cm (3,0 Zoll) Clear View LCD-Monitor mit Seitenverhältnis 3:2 und 1.040.000 Bildpunkten
  • iFCL AE-Messsystem
  • Quick-Control-Bildschirm
  • Anschluss für externes Mikrofon
  • Movie-Crop-Funktion für VGA-Movies mit 7facher Telewirkung

Canon PowerShot SX210 IS

Die PowerShot SX210 IS folgt der SX200 IS. Sie bietet neben einer Auflösung von 14,1 Megapixel ein 14fach optisches Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Ganz neu ist der Selbstauslöser mit Gesichtserkennung: Er reagiert auf ein Lächeln oder Zwinkern. Die PowerShot SX210 IS soll ab Mitte März 2010 in den Farben Schwarz, Purpur und Gold zu einem Preis von 349 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

Details

  • 14fach optisches Zoom, 28-mm-Weitwinkelobjektiv
  • 14,1 Megapixel
  • Optischer Bildstabilisator
  • 7,6 cm (3,0 Zoll) PureColor II G LCD
  • HD-Movieclips HDMI
  • Smart AUTO, Gesichtserkennung
  • Intelligente Blitzbelichtung, i-Contrast
  • DIGIC 4 und Servo AF/AE
  • Manuelle Steuerung
  • Kreative Aufnahmemodi Smart Shutter

Canon IXUS 210

Die Ixus-Ikone bekommt Zuwachs. Die neue Ixus 210, welche die Ixus 200 IS ersetzt, besticht in edlem Schwarz, Gold, Silber oder Pink und weiß. Sie ist mit einem Full-Touchscreen-Display für komfortable Menünavigation und einem 24mm-Weitwinkelobjektiv ausgestattet. Der Bildsensor verfügt über eine Auflösung von 14,1 Megapixel. Die Ixus 210 wird ab Mitte Februar 2010 zum Preis von 339 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

Details

  • 14,1 Megapixel
  • 24-mm-Weitwinkelobjektiv, 5fach-Zoom. Optischer Bildstabilisator
  • 8,8 cm (3,5 Zoll) PureColor II Touchscreen im Breitbildformat
  • Optimierter Touchscreen
  • Smart AUTO, Gesichtserkennung Hinweise und Tipps
  • HD-Movieclips HDMI
  • Smart Shutter
  • Intelligente Blitzbelichtung, i-Contrast
  • DIGIC 4 und Servo AF/AE
  • Kreative Aufnahmemodi

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