Archiv für das Tag 'Foto'

Jun 04 2010

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Streifzug durch die Heimat

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Für viele von uns ist die gewohnte Umgebung vor der Haustüre nichts aussergewöhnliches. Lediglich wenn ein Besucher an einem schönen Tag die wundervolle Aussicht auf die Berge, die grünen Wiesen oder die zahlreichen Seen preist, denkt man wieder kurz daran, welch herrliche Flecken unsere Heimat zu bieten hat.

Natürlich ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit habe ich in den letzten Wochen ein paar Ansichten unserer unmittelbaren Umgebung zusammen gestellt.

Ostallgäu

Die östliche Günz mäandriert durch das Günztal. Hier zwischen Obergünzburg und Ronsberg.

Mäandrierende Günz
Das Günztal

Feldkreuz in Liebenthann
Wegkreuz in Liebenthann im Günztal

Diese Aufnahmen sind schon etwas älter, aber bei der Nennung des Ostallgäus dürfen natürlich die Schlösser König Ludwings II. nicht fehlen.
Hohenschwangau
Hohenschwangau mit Alpsee und Schwansee

Neuschwanstein
Schloss Neuschwanstein aus der Pöllatschlucht. Im Hintergrund der Forggensee und der Bannwaldsee.

Oberallgäu

Das Oberallgäu zeigt sich immer etwas rauher, aber nicht minder liebenswert.

Einsame Kapelle
Kleine Kapelle bei Bodelsberg

Auf der Alm
Jungvieh auf einer Weide

Unterallgäu

Im Unterallgäu beginnt sich die Landschaft sanft zu wandeln. Neben den üblichen Grünflächen und Wäldern wird hier vermehrt Gedreide oder wie in diesem Fall auch Rapps angebaut.

Rappsfeld
Panorama eines Rappsfeldes bei Sontheim

Zusammenstellung

Hier noch einige unsortierte Eindrücke meiner “Rundreise” in einem Radius von etwa 50 km um Kempten im Allgäu.

Feld, Wald und Berge ... Landschaftspanorama Neugierig Feldkreuz in Liebenthann Auf der Alm Rappsfeld Mäandrierende Günz Die Brücke Über den Bach Einsame Kapelle Pusteblume Gänseblümchen Butterblume Klee Spitzwegerich Alpenvorland Jungvieh

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Feb 26 2010

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Winterabschied

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Noch einmal von seiner schönsten Seite zeigte sich der Winter an vergangenem Wochenende. Vermutlich zum letzten Mal, denn so langsam übernimmt der Frühling das Zepter.

So bleibt dem Winter, der uns die letzten Monate fest in Griff hatte, nur der langsame Rückzug. Vorher zeigte er aber noch einmal wie schön er sein kann.

Allgäuer Alpen im Winter
Winterpanorama bei Ofterschwang

Winter im Allgäu
Wintertraum bei Buchenberg

Winter in Oberstdorf
Oberstdorfer Alpen im Winter

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Jul 12 2009

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Kegelrobben auf der Düne bei Helgoland

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In den letzten 10 Jahren hat sich auf Helgolands Schwesterinsel “Düne” eine Kegelrobben-Kolonie und Aufzuchtstätte für Jungtiere etabliert. Die Gegebenheiten auf Düne bieten dabei dem Fotografen die Möglichkeit, den Tieren besonders nahe zu kommen.

Da Kegelrobben im Gegensatz zu Seehunden an den deutschen Küsten sehr selten sind, ist es schon eine Rarität, so viele von ihnen auf einem Strand zu sehen. Der gesamte Bestand an Kegelrobben in schleswig-holsteinischen Nordseegewässern wird auf etwa 150 bis 200 Tiere geschätzt. Kegelrobben sind deutlich größer als Seehunde. Ein ausgewachsenes Männchen kann bis zu 2,3 Metern lang und gut 220 Kilogramm schwer werden.

Da Kegelrobben aggressive Raubtiere sind, empfiehlt sich ein gebührender Abstand (Kegelrobben verletzen sich oft sogar gegenseitig wenn sie sich zu nahe kommen). Nirgends jedoch kann man diese Tiere aus so geringer Entfernung beobachten. Aus nur knapp 40 Metern konnte ich die Aufnahmen mit Brennweiten zwischen 400 und 800 mm (bezogen auf das Kleinbildformat) realisieren.

Kegelrobbe Kegelrobbe auf der Düne I Kegelrobbe auf der Düne II Kegelrobbe vor der Düne Kegelrobbe auf der Düne III Kegelrobbe auf der Düne IV Kegelrobbe auf der Düne V Kegelrobbe auf der Düne VI Kegelrobbe auf der Düne VII Kegelrobbe auf der Düne VIII Kegelrobbe auf der Düne IX

Panorama des Nordstrandes

360° Panorama des Nordstrandes der Helgoländer DüneEin 360° Panorama des Nordstrandes der Düne mit der Kegelrobbenbank auf meiner Panorama Webseite panovista.de.

Weiterführende Informationen

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Apr 12 2009

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Frühlingsgruß zu Ostern

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Zeit wurde es: nach gut fünf Monaten Winter mit Schnee, Matsch und Kälte verwöhnt uns pünktlich zum Osterfest die Sonne.

Gerade rechtzeitig zu den Feiertagen zeigt sich auch im Allgäu endlich der Frühling. In nur wenigen Tagen hat sich die Natur vom Schnee befreit und die Felder haben ihr Grün zurück gewonnen. Vereinzelt zeigen nun die ersten Blumen ihre Blüten.

Als ich die frisch aufgeblühten Narzissen im Garten sah, musste natürlich sofort die Kamera geholt werden … willkommen Frühling!

Narzissen
Narzissen im Garten
Krokus
Frühlingsbote - Ein Krokus

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Osterfest.

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Mai 19 2008

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Tempelanlage von Abu Simbel

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Bei der Durchsicht meiner Archivbilder ist mir ein ganz besonderes Panorama aus dem Jahr 2005 in die Finger gekommen:

Der Felsentempel von Abu Simbel

Die beiden Felsentempel, die Pharao Ramses II. am westlichen Nilufer zwischen dem ersten und zweiten Katarakt bauen ließ, sollten an der südlichen Grenze des Pharaonenreiches die Macht und ewige Überlegenheit Ägyptens gegenüber dem tributpflichtigen Nubien demonstrieren. Der Große Tempel des Ramses II. (1279 v. Chr.–1213 v. Chr.) ist den Reichsgöttern Amun-Re (Süden), Horus von Mehu, dem vergöttlichten Ramses und Ptah, der Kleine Tempel wurde der vergöttlichten großen königlichen Gemahlin des Ramses, Nefertari, und der Göttin Hathor von Ibschek geweiht. Beide Tempel wurden wie traditionelle ägyptische Felsgräber und unterirdische Steinbrüche hergestellt und vollständig in das Felsmassiv eingeschnitten.

Im Zuge des Baus des Assuan-Hochdamms drohte die gesamte Tempelanlage im entstehenden Nassersee zu versinken. In einer internationalen Rettungsaktion wurde in den Jahren 1964 und 1968 die gesamte Anlage in 1036 Einzelblöcke zersägt und 180 Meter landeinwärts, 64 Meter höher wieder zusammengesetzt. Die Kosten für diese Aktion werden auf 80 Millionen US Dollar geschätzt und wurden von 50 Staaten gemeinsam getragen.

 Tempelanlage von Abu Simbel
Tempelanlage von Abu Simbel

Weiteres Bilder und eine komplette Reisebeschreibung sind auf unserer Ägypten Webseite zu finden.

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